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Geld regiert die Welt.

Geld regiert die Welt! Sagen wir verzweifelt oder resigniert.

Aber wer regiert denn das Geld? Wer vermehrt das Geld und wer bestimmt, ob Geld zirkuliert oder überall fehlt? Fragen Sie sich das auch? Oder denken Sie lieber nicht darüber nach?

 

Wie viel Elend richtet Geld an. Wie viele Abhängigkeiten entstehen in der Folge von Geldmangel.

Da wir die grossen Zusammenhänge nicht durchschauen, denken wir vielleicht, es hat keinen Sinn darüber nach zu denken. Das müssen wir den Ökonomen und Wirtschaftsexperten überlassen.

Wir sehen uns Gespräche im Fernsehen an oder wir lesen in der Zeitung über die Wirtschaftskrise und sind je länger je mehr verwirrt, denn jeder Experte sieht andere Aspekte dieses komplexen Systems.

 

Aber es kann doch nicht sein, dass wir rationalisieren, umstrukturieren, Produktionswege verbessern und dennoch jedes Jahr unter dem Strich weniger zur Verfügung haben! Da stimmt doch etwas nicht am System!

 

Zur Einführung in die Geldgeschichte empfehlen wir den Film vom Goldschmied Fabian:

 

Die Geschichte des Goldschmieds Fabian: Textdatei download

Film Fabian 2 Mb => Download Trailer

Film Fabian 139 Mb => Download ganzer Film

 

Weiterführende Texte finden sich in der Rubrik <download> unter <Verein Regiogeld> hier

 

Wir bewegen uns auf eine Zeit zu, in welcher wir Geld in der heutigen Form nicht mehr brauchen werden. Allerdings werden wir wohl in einer arbeitsteiligen Welt wie der unsrigen kaum auf Geld als Tauschmedium verzichten können, nur wird dieses anders ausschauen und nach andern Regeln funktionieren.

 

Am Anfang war das Schenken. Nicht nur Charles Eisenstein ist der Ansicht, dass am Anfang der menschlichen Entwicklung eine Ökonomie des Schenkens lag.

Wir bewegen uns wieder auf eine Schenkökonomie zu, aber leider sind wir noch nicht bei einer Ökonomie des Schenkens angekommen. Wir verlassen langsam eine Ökonomie der Trennung, des quantitativen Wachstums, der Knappheit, der Konkurrenz und bewegen uns auf eine Ökonomie der Verbundenheit, des qualitativen Wachstums, der Fülle, der Kooperation zu.

 

Wir bewegen uns in unserer Entwicklung als Menschheit (und diese ist durchaus vergleichbar mit der individuellen Entwicklung des einzelnen Menschen) aus der Phase der Pubertät, in welcher eine Ökonomie der Trennung und des quantitativen Wachstums durchaus Sinn machte, auf eine Phase des Erwachsenwerdens zu. Hier sind die überkommenen Regeln der Ökonomie hinderlich und müssen ersetzt werden. Wir öffnen uns für die Liebe zu Mutter Erde und wissen: Mehr für Mich, ist auch mehr für Dich. Wir verlassen den Satz: Mehr für Mich, ist weniger für Dich, weil wir erkennen, dass alles mit allem verbunden ist.

 

Wir befinden uns in dieser Phase des Überganges von der Pubertät zum Erwachsenwerden und brauchen Übergangsregeln für eine neue Ökonomie, um die Regeln einer Ökonomie der Verbundenheit zu lernen, um Gemeinschaft als gesellschaftlichen und individuellen Wert wieder zu üben und um viele Dinge, wie z. Beispiel die Arbeit der Mütter, die wir der gemeinschaftlichen Ökonomie entrissen haben, (um heute für das Gleiche zu bezahlen) wieder in die Verfügung der Gemeinschaft zurückzuführen.

 

In diesem Sinn sind unsere Gedanken und Forschungsergebnisse zu verstehen: Modelle für einen Übergang.

 

 

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